Hier stellen wir Ihnen ein paar ausgewählte Artikel vor.

MERIAN aktiv (erschienen 2010) wählt HISTORIX-TOURS zu einem von elf TOP-TIPPS in Freiburg: Dramatische Stadtrundgänge
Amüsant und munter sind die von “Historix-Tours” seit 1998 geführten Rundgänge durch Freiburgs Altstadt. Mysteriöse und skurrile Begebenheiten von anno dazumal werden den Teilnehmern kreuz und quer durch die Altstadt vermittelt, oft auch in den Abendstunden bei Laternenschein. (...) Reichlich mit Anekdoten gewürzt, machen die kostümierten Stadtführer, als Schauspieler in historischen Rollen, aus Freiburgs lokalen Dramen ein ambitioniertes Open-Air-Theater. (...)
Peer Pierrot, MERIAN aktiv. Freiburg & Umland, München 2010, S. 16.

CHILLI - das stadtmagazin, Ausgabe Oktober 2009, Sonderausgabe, Felix Pritschow: (...) Wenn Oliver Genzow (39) eines gerne macht, dann ist das Lärm mitten in der Stadt. Genzow darf das auch, denn der vielseitige Stadtführer ist in “historischer Mission” unterwegs: als Historix-Guide versucht der Mann mit der Laterne, Gäste für das Mikrokosmos Freiburg zu begeistern und zieht dabei alle Register. (...)
Für Freiburger allerdings stellen die Guides der Historix-Tours einen weniger aufregenden Teil des Stadtbildes dar. An diesem Vormittag sind außer Genzow noch vier weitere im Einsatz. Mit einer Mischung aus historischen, aktuellen und kabarettistischen Aspekten findet diese Art von Stadtführung seit elf Jahren in Freiburg statt. MIt Erfolg.
Diese Mischung spricht Genzow an. Er erzählt gerne. Und er sieht “seinen Auftrag” darin, seinen Gästen eine “gute Zeit zu bereiten”, wenn sie sich von ihm führen lassen. Manche hören von vornherein mit offenem Mund zu, wenn er versucht zu beschreiben, wie sich die Weltläufe im kleinen Mikrokosmos Freiburg widergespiegelt haben.

Den vollständigen Artikel finden Sie
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LogoGeoSaisonGEO SAISON Mai 2009: "Heute sind Stadtführungen urbane Abenteuer - und so lehrreich wie spannend.
Bevor wir erklären, warum Menschen (...) Männern mit Dreispitz folgen, stellen wir fest: Schon früher hatten Stadtführer eine Neigung zu seltsamen Accessoires, hielten Plastikblumen oder Regenschirme in die Höhe, und wir trotteten hinterher. (...) Und so trifft es uns nicht unvorbereitet: Wir haben den Mann schließlich bezahlt, der mit Cape und Dreispitz am Schwabentor in Freiburg einen Ehebrecher sucht, um ihn 'seiner gerechten Strafe' zuzuführen. Der brüllende Kerl aus dem vorletzten Jahrhundert ist unser Stadtführer. Zwei Schauspieler leiten die Führung 'Rache, Geister, Erzrivalen' der Freiburger Historix -Tours und spielen eine auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte nach. 'Als wir vor zehn Jahren Schauspiel-Touren anboten, war das in Deutschland noch etwas Neues', sagt Geschäftsführer Hartmut Stiller. Die Idee kam dem Historiker bei einem Ghost Walk in London. 'Ich war erstaunt, wie viele Fakten ich mir merken konnte.'
Inzwischen sind Theater-Rundgänge trendy. ..."
Den vollständigen Artikel finden Sie in der Zeitschrift GEO-SAISON vom Mai 2009.

REGIO-MAGAZIN September 2008: Von wahren Zeitgenossen und Spukgestalten
Zehn Jahre Event-Stadtführungen mit Historix-Tours
Von Reinhold Wagner
„Genau hier an dieser Stelle war es“, berichtet der Mann, der sich als Zeitzeuge jener Geschehnisse ausgibt, „als mein Bruder von einem Wolf angefallen und ins Bein gebissen wurde.“ Er selbst habe ihm daraufhin das Leben gerettet, indem er den Wolf erschlagen habe. „Doch“, so fügt der Erzähler seiner Geschichte noch hinzu, „weil er seither einen so merkwürdigen, hinkenden Gang hatte, wurde er fortan von allen nur noch ,Wolfgang‘ gerufen. Den ganzen Artikel finden Sie
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WENN DER SALAT IM HALSE STECKEN BLEIBT

Der Freiburger Rathausplatz ist auch im Sommer ein beschaulicher Ort. Hätten die Menschen vor den Wirtshäusern eine Ahnung von seiner mörderischen Vergangenheit – der Salat würde ihnen im Halse stecken bleiben: Für die spannendsten Stadtgeschichten sind seit Jahren die Historix-Tours zuständig, Führungen täglich und bei jedem Wetter. Inspektor T. Tötz erscheint erwartungsgemäss pünktlich am Predigertor und kassiert gleich den Obolus, denn wenn er eine Lehre aus seinen Kriminalfällen gezogen hat, dann diese: „Jeder ist verdächtig.“ Um „Täter, Opfer, Mordsgeschichten“ geht es bei seiner Tour, und er kann nie wissen, ob nicht ein Zuhörer selbst am helllichten Tage angesichts seiner Grauen erregenden Schilderungen auf halber Strecke den Kopf verliert und das Weite sucht, zum Beispiel hinter einem der hohen Grabsteine auf dem Alten Friedhof. Und das, ohne vorher bezahlt zu haben.
Christiane Pötsch-Ritter, Schwäbische Zeitung, Fr., 22.08.2008
Den kompletten Artikel finden Sie
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WENN IN DEN HÄUSERWINKELN IRRE LACHENDE MÖNCHE LAUERN
Historix-Tours zeigt Freiburg von seiner düsteren, lasterhaften Seite

Freiburg. Es ist dunkel über der Straße. Die Straßenbeleuchtung brennt zwar, doch in Freiburgs schmale Gässchen fällt zu dieser Abendstunde nur dünnes Licht. Eine leicht angespannt wirkende Menschengruppe betritt den schwach beleuchteten, fast menschenleeren Münsterplatz. Sie wird angeführt von einem jüngeren Mann, der eine Laterne trägt, den letzten Hoffnungsschimmer, wie er sagt. Den können seine etwa 25 Begleiter gut gebrauchen. Schließlich sind sie auf gefährlicher Mission unterwegs: auf den Spuren von Geistern und weißen Frauen. Und das ist wahrlich kein Spaziergang, denn irre lachende Mönche lauern in Häuserwinkeln und ein gruselig-geheimnisvoller Nobelmann mit Hut verfolgt die Gruppe auf ihrem Weg durch die Altstadt. Der Mann mit der Laterne heißt im wirklichen Leben Jörg Nadeschdin. Er ist, wie Robert Klatt, der heute die verschiedenen Rollen des "Erschreckers" spielt, ausgebildeter Schauspieler. Das kommt beiden in ihrem Nebenberuf ­ Stadtführer bei "Historix-Tours" in Freiburg ­ zugute. Denn ohne das sprachliche und schauspielerische Talent ihrer "Tour-Guides" wären die "Historix"-Führungen sicher nicht halb so spannend und höchstens viertel so spaßig.
Und so mimt Nadeschdin den etwas schreckhaften Träger des letzten Hoffnungsschimmers und lehrt seine Besuchergruppe an ausgesuchten "Tatorten" das Fürchten.
Etwa wenn er auf dem Münsterplatz von der Gattin eines Baumeisters erzählt, die scheintot beerdigt werden sollte, oder von einer mörderischen Mutprobe auf dem Alten Friedhof im Stadtteil Neuburg oder dem wilden, wütenden Heer der Untoten... "Geister, Spuk und weiße Frauen" ist nur eine von etwa zwanzig "Historix"-Stadtführungen, die alle auf wahren Geschichten und lange überlieferten Erzählungen basieren. "Hexen, Folter, Scheiterhaufen" und "Henker, Huren, Lasterleben" sind die Titel nur zweier weiterer. Außerdem bieten "Historix-Tours" Literaturlesungen in einer Friedhofskapelle an sowie Führungen durch Breisach. Wer die Stadt am Rhein oder Freiburg, beziehungsweise deren dunklere Vergangenheit, (besser) kennen lernen will, dem sind mit "Historix-Tours" ebenso interessante wie aufregende, lehrreiche wie lustige und mit Sicherheit etwas andere Stunden garantiert.Sonja Kreuz, Schwarzwälder Bote, Do., 24.4.2006

Nicht selten begegnet man als Freiburger beim abendlichen Spaziergang durch die Altstadt einem der altertümlich verkleideten Stadtführer, umringt von einer Schar Zuhörern. Bei Einbruch der Finsternis erzählen diese professionellen Schauspieler den gebannten Teilnehmern im Schein der Laterne so manch spannende Geschichte mit gruseligem Unterton. Jeder Freiburger kennt sie, die legendären Historix-Stadtführungen und Ghost-Walks. Doch wer steckt eigentlich hinter der ganzen Sache? Nicola Aly und Hartmut Stiller sind die Geschäftsführer der Historix-Tours. Regio-Magazin, April 2006, S. 14. Den ganzen Artikel gibt`s HIER.

Logo Reiseknowhow„Mörder, Gräber und Gespenster“; „Hexen, Folter, Scheiterhaufen“, Mönche, Schlachten, Ungeheuer“ und ähnliche Mottos haben diese Stadtführungen, die überaus spannend und unterhaltsam mit Geschichte und Phantasie jonglieren. Um Freiburgs düstere Seiten, um geheimnisvolle schwarze Pudel, um den mutmaßlichen Mörder Kaspar Hausers, den ersten Kannibalen Freiburgs und ähnliche Gruselgeschichten drehen sich diese Führungen, die von Hartmut Stiller – immerhin ist er für die Dramaturgie des renommierten Freiburger Wallgraben—Theaters zuständig – und Nicola Aly mehr gespielt als erzählt werden. Als Ergänzung zu einer klassischen Stadtführung absolut empfehlenswert. Aus dem Urlaubshandbuch „Südlicher Schwarzwald“, Reise Know-How Verlag, 4. Auflage 2004 von Cornelia Ziegler

logo welt der frauNie waren sie origineller:
STADTFÜHRUNGEN MIT PFIFF
Wenn in Freiburg rund um's Münster abends ein lautes "Henri" durch die "Gässle" hallt, wäre schon man einer fast vor Schreck in die für die Schwarzwaldstadt so typischen "Bächle" (die neben den Bürgersteigen plätschern) getreten. Doch Eingeweihte wissen längst: Die Schauspieler von Historix-Tours sind wieder unterwegs und bringen ihre Zuschauer auf ihren Erlebnisführungen zum Staunen. "Kriege, Flüche, Stadtgespenster" lautet die neue Tour, auf der gleich zwei Schauspieler ihre Gruppe ins 18. Jahrhundert entführen. Damals war Freiburg französisch besetzt, und "Henri LeMalheure" lässt die Epoche mit großem spielerischen Einsatz wieder auferstehen. Zehn ausgebildete Schauspieler und fünf Laienschauspieler sorgen bei Historix-Tours für ein vielfältiges exakt recherchiertes Angebot an Stadtführungen, die Spaß, Spannung, Action, Grusel und Überraschungs-Gags garantieren. (Infos: www.historix-tours.de, Tel.: 0179 / 11 60 722, für Gruppen und Einzelpersonen ganzjährig buchbar). (...)                Welt der Frau im November 2005

KULTUR JOKER: VERGESSENE ORTE UND GESCHICHTEN
„Kriege, Flüche, Stadtgespenster“: die neue Stadtführung von Historix-Tours

...
so tot kann Geschichte gar nicht sein, dass sie bei Historix-Tours nicht eine Auferstehung erleben würde.
Der großen Leidenschaft für das Theater ist der Eventcharakter geschuldet, denn alle Touren vermitteln ihr Wissen auf eine sehr theatralische Art. Diesmal sind gleich zwei professionelle Schauspieler mit von der Partie, welche die Rolle der beiden miteinander schicksalhaft verbundenen Kontrahenten übernehmen werden. Für viel Interaktion und Show ist also gesorgt, wenn das nächste Mal wieder „Henriii“ durc Freiburgs Gassen hallt.
Kultur Joker vom August 2005. Den kompletten Artikel finden Sie
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badischeZeitung_„Kriege, Flüche, Stadtgespenster“: HISTORIX-TOURS lässt das 18. Jahrhundert wieder aufleben. LEBENDIGE GESCHICHTE

HISTORIX entführt Besucher in die Zeit der französischen Besatzung im 18. Jahrhundert. Eine Gruppe Junger und Alter, Freiburger und Touristen steht ein bisschen verloren am Schwabentor herum, als plötzlich ein rasender Langhaariger in zerlumpter altertümlicher Kleidung an der Gruppe vorbeistürmt, einen „Gesucht“-Zettel an die Mauer des Schwabentorstegs pinnt und brüllt: „Ich suche Henri de Malheure – hat ihn jemand von Euch gesehen?“ Das Publikum schaut perplex, doch darauf haben alle gewartet: die neue HISTORIX Action-Tour „Kriege, Flüche, Stadtgespenster“, die durch die Geschichte der französischen Besatzung in Freiburg führt.
Badische Zeitung vom 21.7.2005. Den kompletten Artikel finden Sie
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guller-neuDer Ausflugstipp:
MÖRDER GEISTER UND VAMPIRE

...niemand käme wohl auf die Idee, in einem der Wasserspeier eine Nonnenform zu sehen und wie folgt zu referieren: “Als Luthers Lehre – lobesam – in Freiburg Anhang auch bekam, verbreitet sich gar bald das Wort, dass allen Nonnen, welche fein mit Zähnen noch versehen sein, heirateten jetzt gestattet sei. Aus dem Nonnenchor die Allerälteste sprang hervor. Ein Ausbund aller Hässlichkeit, den Mund aufsperrend weit und breit, und ruft: Gar irre seid Ihr, wenn Ihr glaubt, ich sei der Zähne ganz beraubt. Noch hab‘ ich einen Stumpen hier: Heiraten will ich, wie auch Ihr...
"DER GULLER". Die Sonntagszeitung der Ortenau vom 05. September 2004
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karriereSPIEL MIR DAS LIED VOM TOD:
Thriller mit Stiller

Hartmut Stiller liebt es, Leute zu erschrecken. Auf seinen
Grusel-Stadtführungen durch Freiburg verbindet der Germanist Literatur,
Schauspiel und Geschichte.
"junge karriere". Das Magazin vom Handesblatt,
Spezial: Germanisten, Februar 2004
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sonntagGruseliger Geschichtsunterricht
Ausflugstip: Die Historix-Tours bieten seit fünf Jahren Heimatgeschichte der etwas anderen Art

Wem ist bewußt, welche Gefahr die Glocke am Eingang des Colombi-Schlößchens in sich birgt? Wie sind die rätselhaften Vorfälle im Wallgraben Theater zu erklären? Was befindet sich unter dem Pflaster auf der Nordseite des Münsterplatzes? Welche Tragödien haben sich im Wentzinger-Haus abgespielt? Fragen, die die Historix-Tours auf unterhaltsame Art und Weise aufwerfen - und beantworten.
DER SONNTAG IM DREILAND vom 10. August 2003.
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swr3_logoHartmutSeit August 1998 gibt es in Freiburg die etwas andere Stadtführung: Bei den Historix-Tours werden die düsteren Kapitel der Geschichte erzählt. Die Tourleiter vermischen gekonnt Sagen und Legenden mit historischen Fakten, ohne auch nur einen Moment lang billig-makaber oder effekthascherisch zu wirken. Die Grenze zwischen Realität und Fantasie verschwimmt. Man vergisst, dass man sich im Freiburg des 20. Jahrhunderts befindet.
SWR3 Clubmagazin vom April 1999

SuddeutschelogoAbendliche Stadtführung zum Gruseln – Freiburger findet Marktlücke

Ein leichtes Gruseln ergreift die Zuhörer, wenn Hartmut Stiller an dieser oder jener Ecke stehen bleibt und Freiburger Geschichten erzählt. Hier werden die Gäste nicht nur unterhalten, sondern von professionellen Schauspielern in die richtige Gruselstimmung versetzt: Aus Nebensträßchen tauchen seltsame Gestalten auf, die Gruppe fühlt sich beobachtet, die Nackenhaare sträuben sich.
Süddeutsche Zeitung vom 14.09.1999 über die Tour “Geister, Spuk und weiße Frauen”

badischeZeitung_Kurzweil bei düsteren Geschichten: Stadtführungen der besonderen Art: „Bruder Robert“ führt durch Breisachs Gassen und erzählt schaurige-schöne Geschichten
In seine braune Kutte gewandet, die Kapuze über den Kopf gezogen, lässt es Bruder Robert mit seinen Beschreibungen den Umstehenden kalt den Rücken herunterlaufen, denn er versteht es eine Stadtführung der besonderen Art zu bieten. Eine grandiose Kulisse hat sich der Schauspieler Robert Klatt ausgesucht und er versteht es, Vergangenes lebendig zu machen. Gestenreich, mal laut deklamierend, dann wieder mit fast milder Stimme haucht Bruder Robert den Geschichten seinen Atem ein. Denjenigen, die seinen Spuren folgen, bleibt dabei selbst überlassen, ob sie seinem Erinnerungsvermögen bis ins letzte Detail vollen Glauben schenken wollen. Eines ist aber ganz sicher: Kurzweiliger kann Geschichte kaum dargeboten werden.
Badische Zeitung vom 23.5.2001 über die Tour “Ritter, Mönche, Blutgericht” in Breisach. Den kompletten Artikel finden sie
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badischeZeitung_02„Geschichte zum Gruseln
„Vampire, Blut und böse Buben“: Historix-Tours zeigt die dunklen Seiten der Vergangenheit
Hartmut Stiller weiß, wie er seine Zuhörer fesseln kann. Er spielt mit seiner Mimik und sucht immer wieder den direkten Augenkontakt zum Einzelnen. Leise erzählt er vom kleinen „Hellele“, das als Geist seine Mutter heimsucht, lässt sich Zeit, die Spannung zu steigern um schließlich mit lauter, fast schon hektischer Stimme zum Showdown der Erzählung zu schreiten. Die Dunkelheit und Freiburgs enge, alte Gassen tun ihr übriges und bald sind neugierig dreinblickende Passanten vergessen, die Gänsehaut kommt nicht nur von der kalten Winternacht.
Seit zweieinhalb Jahren haben sich die Führungen, die nach Art der englischen „Ghost-Walks“ gestaltet sind, in Freiburg etabliert. Gesammelt aus Sagenbüchern, alten Archiven und Zeitungen, Aufzeichnungen des Institutes für Parapsychologie und mündlichen Überlieferungen, steckt viel Geschichte rund um Freiburg in den Geschichten.
Badische Zeitung vom 9. Februar 2001 über die Tour “Vampire, Blut und böse Buben”. Den kompletten Artikel finden Sie
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„Geister gibt’s auf Wunsch“, Das Freiburger Unternehmen „Historix-Tours“ handelt mit schaurigen Anekdoten
 „Was würden Sie machen, wenn Sie aufwachen und entdecken: Es ist stockfinster, vor Ihnen liegt ein toter Mann, Sie befinden sich auf dem Friedhof?“ Am Wentzinger-Haus hält der Stadtführer inne und legt eine Kunstpause ein. Die Zuhörer wirken belustigt und verstört zugleich. Stille. Also gibt sich Haug-Lamersdorf selbst die Antwort: „Sie gehen nach Hause.“ Die anderen brechen in schallendes Gelächter aus. Da schwingt auch Erleichterung mit.
Zwei Stunden lang folgt Anekdote auf Anekdote. Schaurig sind sie alle. Vom Colombi-Schlössle führt der Weg über das Münster zum Alten Friedhof. Der Schauspieler vorneweg, rund 30 Touristen hinterher: Gemeinsam erbeben sie vor unheimlichen Phänomenen. „Als die Gräfin Colombi verstarb, hörte man diese Glocke drei Mal schlagen!“ Haug-Lamersdorf wechselt vom lockeren Plauderton zum dramatischen Ausruf. Auch wenn niemand zugibt, dass es ihn gruselt: Ganz geheuer ist diese Vortragsweise wohl niemandem. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass es öfter Grund zum Schmunzeln gibt. Auch schwarzer Humor wirkt beklemmend – und erhält die Spannung.
“Unsere Führungen sind eine Mischung aus der Wirklichkeit und jener Phantasie, die in den Köpfen der Teilnehmer herumspukt.“ Der Übergang zwischen Realität und Einbildung, so gesteht er, mache ihm persönlich „großen Spaß“. Doch mit Nachdruck stellt der Mime fest: „Wir erfinden nichts. Wir erzählen bloß nach, was Geschichte und Volksgut überliefern.“
Offenburger Tageblatt vom 28. Oktober 1999 über die Tour “Mörder, Gräber und Gespenster”. Den kompletten Artikel finden Sie
hier.

Weitere ausgewählte Texte aus der Presse

[Der Guller über Historix-Tours]
[Presse über Historix-Tours]
[Presse über Breisach-Tour]
[Presse über "Vampire" Tour]
[Presse über "Mörder" Tour]
[Presse über "Kriege" Tour]
[Presse über Friedhofs-Literatur]
[Presse über "Wentzinger-Lesung"]
[Presse über "Hennenhofer-Lesung"]
[Handelsblatt über Historix-Tours]
[Joker über "Jacobi"]
[Joker über "Kriege"]
[Regiomagazin]
[Schwäbische Zeitung]
[Chilli]

Ausgewählte Pressebilder zum download:

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