 |
|
 |
 |
 |
|
SWR, LANDESSCHAU Baden-Württemberg: Zeitreise ins Freiburg der Vorfahren! Reisen Sie doch mal nicht in eine
fremde Stadt, sondern in eine andere Zeit! Wandeln Sie ganz in Ihrer Nähe auf den Spuren der Vergangenheit. In Freiburg können Sie beispielsweise die Stadt erkunden, so wie sie im 17. Jahrhundert war. Henri le Malheur ist
französischer Soldat - aber nicht von heute. Er ist quasi aus dem 17. Jahrhundert bei uns zu Besuch und entführt Sie bei einer Stadtführung in die Zeit, als Freiburg französisch war unter Ludwig dem 14. Der hatte damals die
Stadt zu einer Festung ausgebaut. Soldat Henri zeigt, wo die wenigen Mauerstücke davon noch heute übrig sind. Und er erzählt Anekdoten: Damals waren viele französische Soldaten in der Stadt und nach dem einen oder anderen
Saufgelage gab es auch Probleme mit den einheimischen Freiburgern! Bei den sogenannten Historix-Stadtführungen nehmen Schauspieler die Rolle von historischen Figuren ein, beispielsweise die des Nachtwächters. Er ist der
Klassiker - kontrolliert, ob nirgends Feuer ausbricht und auch alle Türen gut verschlossen sind. Die Führungen finden jeden Tag und bei jedem Wetter statt. Der Preis liegt zwischen 5,50 Euro und 8,50 Euro. Wahre
Informationen und so mancher unterhaltsame Schwank aus der Freiburger Stadtgeschichte. SWR LANDESSCHAU Baden-Württemberg, www.swr.de/landeschau-bw, November 2010.
|
|
|
MERIAN aktiv (erschienen 2010) wählt HISTORIX-TOURS zu einem von elf TOP-TIPPS in Freiburg: Dramatische Stadtrundgänge Amüsant und munter
sind die von “Historix-Tours” seit 1998 geführten Rundgänge durch Freiburgs Altstadt. Mysteriöse und skurrile Begebenheiten von anno dazumal werden den Teilnehmern kreuz und quer durch die Altstadt vermittelt, oft auch
in den Abendstunden bei Laternenschein. (...) Reichlich mit Anekdoten gewürzt, machen die kostümierten Stadtführer, als Schauspieler in historischen Rollen, aus Freiburgs lokalen Dramen ein ambitioniertes Open-Air-Theater.
(...) Peer Pierrot, MERIAN aktiv. Freiburg & Umland, München 2010, S. 16.
|
|
|
CHILLI - das stadtmagazin, Ausgabe Oktober 2009, Sonderausgabe, Felix Pritschow: (...) Wenn Oliver Genzow (39) eines gerne macht, dann ist das Lärm mitten in der Stadt. Genzow darf das auch, denn der vielseitige Stadtführer ist in “historischer Mission”
unterwegs: als Historix-Guide versucht der Mann mit der Laterne, Gäste für das Mikrokosmos Freiburg zu begeistern und zieht dabei alle Register. (...) Für Freiburger allerdings stellen die Guides der Historix-Tours einen
weniger aufregenden Teil des Stadtbildes dar. An diesem Vormittag sind außer Genzow noch vier weitere im Einsatz. Mit einer Mischung aus historischen, aktuellen und kabarettistischen Aspekten findet diese Art von Stadtführung
seit elf Jahren in Freiburg statt. MIt Erfolg. Diese Mischung spricht Genzow an. Er erzählt gerne. Und er sieht “seinen Auftrag” darin, seinen Gästen eine “gute Zeit zu bereiten”, wenn sie sich von ihm führen
lassen. Manche hören von vornherein mit offenem Mund zu, wenn er versucht zu beschreiben, wie sich die Weltläufe im kleinen Mikrokosmos Freiburg widergespiegelt haben.
Den vollständigen Artikel finden Sie HIER.
|
|
|
GEO SAISON Mai 2009: "Heute sind Stadtführungen urbane Abenteuer - und so lehrreich wie spannend. Bevor wir erklären, warum Menschen (...) Männern mit Dreispitz folgen,
stellen wir fest: Schon früher hatten Stadtführer eine Neigung zu seltsamen Accessoires, hielten Plastikblumen oder Regenschirme in die Höhe, und wir
trotteten hinterher. (...) Und so trifft es uns nicht unvorbereitet: Wir haben den Mann schließlich bezahlt, der mit Cape und Dreispitz am Schwabentor in Freiburg einen Ehebrecher sucht, um ihn 'seiner gerechten Strafe'
zuzuführen. Der brüllende Kerl aus dem vorletzten Jahrhundert ist unser Stadtführer. Zwei Schauspieler leiten die Führung 'Rache, Geister, Erzrivalen' der Freiburger Historix
-Tours und spielen eine auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte nach. 'Als wir vor zehn Jahren Schauspiel-Touren anboten, war das in Deutschland noch etwas Neues', sagt
Geschäftsführer Hartmut Stiller. Die Idee kam dem Historiker bei einem Ghost Walk in London. 'Ich war erstaunt, wie viele Fakten ich mir merken konnte.' Inzwischen sind Theater-Rundgänge trendy. ..."
Den vollständigen Artikel finden Sie in der Zeitschrift GEO-SAISON vom Mai 2009.
|
|
|
REGIO-MAGAZIN September 2008: Von wahren Zeitgenossen und Spukgestalten
Zehn Jahre Event-Stadtführungen mit Historix-Tours Von Reinhold Wagner „Genau hier an dieser Stelle war es“,
berichtet der Mann, der sich als Zeitzeuge jener Geschehnisse ausgibt, „als mein Bruder von einem Wolf angefallen und ins Bein gebissen wurde.“ Er selbst habe ihm daraufhin das Leben gerettet, indem er den Wolf erschlagen
habe. „Doch“, so fügt der Erzähler seiner Geschichte noch hinzu, „weil er seither einen so merkwürdigen, hinkenden Gang hatte, wurde er fortan von allen nur noch ,Wolfgang‘ gerufen. Den ganzen Artikel finden Sie HIER.
|
|
|
WENN DER SALAT IM HALSE STECKEN BLEIBT
Der Freiburger Rathausplatz ist auch im Sommer ein beschaulicher Ort. Hätten die Menschen vor den Wirtshäusern eine Ahnung von
seiner mörderischen Vergangenheit – der Salat würde ihnen im Halse stecken bleiben: Für die spannendsten Stadtgeschichten sind seit Jahren die Historix-Tours zuständig, Führungen täglich und bei jedem Wetter. Inspektor
T. Tötz erscheint erwartungsgemäss pünktlich am Predigertor und kassiert gleich den Obolus, denn wenn er eine Lehre aus seinen Kriminalfällen gezogen hat, dann diese: „Jeder ist verdächtig.“ Um „Täter, Opfer,
Mordsgeschichten“ geht es bei seiner Tour, und er kann nie wissen, ob nicht ein Zuhörer selbst am helllichten Tage angesichts seiner Grauen erregenden Schilderungen auf halber Strecke den Kopf verliert und das Weite sucht,
zum Beispiel hinter einem der hohen Grabsteine auf dem Alten Friedhof. Und das, ohne vorher bezahlt zu haben. Christiane Pötsch-Ritter, Schwäbische Zeitung, Fr., 22.08.2008 Den kompletten Artikel finden Sie HIER.
|
|
|
WENN IN DEN HÄUSERWINKELN IRRE LACHENDE MÖNCHE LAUERN Historix-Tours zeigt Freiburg von seiner düsteren, lasterhaften Seite
Freiburg. Es ist dunkel über der Straße. Die Straßenbeleuchtung brennt zwar, doch in
Freiburgs schmale Gässchen fällt zu dieser Abendstunde nur dünnes Licht. Eine leicht angespannt wirkende Menschengruppe betritt den schwach beleuchteten, fast menschenleeren Münsterplatz. Sie wird angeführt von einem
jüngeren Mann, der eine Laterne trägt, den letzten Hoffnungsschimmer, wie er sagt. Den können seine etwa 25 Begleiter gut gebrauchen. Schließlich sind sie auf gefährlicher Mission unterwegs: auf den Spuren von Geistern und
weißen Frauen. Und das ist wahrlich kein Spaziergang, denn irre lachende Mönche lauern in Häuserwinkeln und ein gruselig-geheimnisvoller Nobelmann mit Hut verfolgt die Gruppe auf ihrem Weg durch die Altstadt. Der Mann mit
der Laterne heißt im wirklichen Leben Jörg Nadeschdin. Er ist, wie Robert Klatt, der heute die verschiedenen Rollen des "Erschreckers" spielt, ausgebildeter Schauspieler. Das kommt beiden in ihrem Nebenberuf
Stadtführer bei "Historix-Tours" in Freiburg zugute. Denn ohne das sprachliche und schauspielerische Talent ihrer "Tour-Guides" wären die "Historix"-Führungen sicher nicht halb so spannend
und höchstens viertel so spaßig. Und so mimt Nadeschdin den etwas schreckhaften Träger des letzten Hoffnungsschimmers und lehrt seine Besuchergruppe an ausgesuchten "Tatorten" das Fürchten. Etwa wenn er auf
dem Münsterplatz von der Gattin eines Baumeisters erzählt, die scheintot beerdigt werden sollte, oder von einer mörderischen Mutprobe auf dem Alten Friedhof im Stadtteil Neuburg oder dem wilden, wütenden Heer der Untoten...
"Geister, Spuk und weiße Frauen" ist nur eine von etwa zwanzig "Historix"-Stadtführungen, die alle auf wahren Geschichten und lange überlieferten Erzählungen basieren. "Hexen, Folter,
Scheiterhaufen" und "Henker, Huren, Lasterleben" sind die Titel nur zweier weiterer. Außerdem bieten "Historix-Tours" Literaturlesungen in einer Friedhofskapelle an sowie Führungen durch Breisach. Wer
die Stadt am Rhein oder Freiburg, beziehungsweise deren dunklere Vergangenheit, (besser) kennen lernen will, dem sind mit "Historix-Tours" ebenso interessante wie aufregende, lehrreiche wie lustige und mit Sicherheit
etwas andere Stunden garantiert.Sonja Kreuz, Schwarzwälder Bote, Do., 24.4.2006
|
|
|
Nicht selten begegnet man als Freiburger beim abendlichen Spaziergang durch die Altstadt einem der altertümlich verkleideten
Stadtführer, umringt von einer Schar Zuhörern. Bei Einbruch der Finsternis erzählen diese professionellen Schauspieler den gebannten Teilnehmern im Schein der Laterne so manch spannende Geschichte mit gruseligem Unterton.
Jeder Freiburger kennt sie, die legendären Historix-Stadtführungen und Ghost-Walks. Doch wer steckt eigentlich hinter der ganzen Sache? Nicola Aly und Hartmut Stiller sind die Geschäftsführer der Historix-Tours.
Regio-Magazin, April 2006, S. 14. Den ganzen Artikel gibt`s HIER.
|
|
|
„Mörder, Gräber und Gespenster“; „Hexen, Folter, Scheiterhaufen“, Mönche, Schlachten, Ungeheuer“ und ähnliche Mottos haben diese Stadtführungen, die
überaus spannend und unterhaltsam mit Geschichte und Phantasie jonglieren. Um Freiburgs düstere Seiten, um geheimnisvolle schwarze Pudel, um den mutmaßlichen
Mörder Kaspar Hausers, den ersten Kannibalen Freiburgs und ähnliche Gruselgeschichten drehen sich diese Führungen, die von Hartmut Stiller – immerhin
ist er für die Dramaturgie des renommierten Freiburger Wallgraben—Theaters zuständig – und Nicola Aly mehr gespielt als erzählt werden. Als Ergänzung zu einer
klassischen Stadtführung absolut empfehlenswert. Aus dem Urlaubshandbuch „Südlicher Schwarzwald“, Reise Know-How Verlag, 4. Auflage 2004 von Cornelia Ziegler
|
|
|
|
Nie waren sie origineller: STADTFÜHRUNGEN MIT PFIFF Wenn in Freiburg rund um's Münster abends ein lautes "Henri" durch die "Gässle" hallt,
wäre schon man einer fast vor Schreck in die für die Schwarzwaldstadt so typischen "Bächle" (die neben den Bürgersteigen plätschern) getreten. Doch Eingeweihte wissen längst: Die Schauspieler
von Historix-Tours sind wieder unterwegs und bringen ihre Zuschauer auf ihren Erlebnisführungen zum Staunen. "Kriege, Flüche, Stadtgespenster" lautet die neue Tour, auf der gleich zwei
Schauspieler ihre Gruppe ins 18. Jahrhundert entführen. Damals war Freiburg französisch besetzt, und "Henri LeMalheure" lässt die Epoche mit großem spielerischen Einsatz wieder auferstehen.
Zehn ausgebildete Schauspieler und fünf Laienschauspieler sorgen bei Historix-Tours für ein vielfältiges exakt recherchiertes Angebot an Stadtführungen, die Spaß, Spannung, Action, Grusel
und Überraschungs-Gags garantieren. (Infos: www.historix-tours.de, Tel.: 0179 / 11 60 722, für
Gruppen und Einzelpersonen ganzjährig buchbar). (...) Welt der Frau im November 2005
|
|
|
|
KULTUR JOKER: VERGESSENE ORTE UND GESCHICHTEN „Kriege, Flüche, Stadtgespenster“: die neue Stadtführung von Historix-Tours
... so tot kann Geschichte gar
nicht sein, dass sie bei Historix-Tours nicht eine Auferstehung erleben würde. Der großen Leidenschaft für das Theater ist der Eventcharakter geschuldet, denn alle Touren vermitteln ihr Wissen auf eine sehr theatralische
Art. Diesmal sind gleich zwei professionelle Schauspieler mit von der Partie, welche die Rolle der beiden miteinander schicksalhaft verbundenen Kontrahenten übernehmen werden. Für viel Interaktion und Show ist also gesorgt,
wenn das nächste Mal wieder „Henriii“ durc Freiburgs Gassen hallt. Kultur Joker vom August 2005. Den kompletten Artikel finden Sie HIER.
|
|
|
|
„Kriege, Flüche, Stadtgespenster“: HISTORIX-TOURS lässt das 18. Jahrhundert wieder aufleben. LEBENDIGE GESCHICHTE
HISTORIX entführt Besucher in die Zeit der französischen Besatzung im 18. Jahrhundert. Eine Gruppe Junger und Alter, Freiburger und Touristen steht ein bisschen verloren am
Schwabentor herum, als plötzlich ein rasender Langhaariger in zerlumpter altertümlicher Kleidung an der Gruppe vorbeistürmt, einen „Gesucht“-Zettel an die Mauer des Schwabentorstegs pinnt und
brüllt: „Ich suche Henri de Malheure – hat ihn jemand von Euch gesehen?“ Das Publikum schaut perplex, doch darauf haben alle gewartet: die neue HISTORIX Action-Tour „Kriege, Flüche,
Stadtgespenster“, die durch die Geschichte der französischen Besatzung in Freiburg führt. Badische Zeitung vom 21.7.2005. Den kompletten Artikel finden Sie HIER.
|
|
|
|
 |
 |
|
Der Ausflugstipp: MÖRDER GEISTER UND VAMPIRE
...niemand käme wohl auf die Idee, in einem der Wasserspeier eine Nonnenform zu sehen und wie
folgt zu referieren: “Als Luthers Lehre – lobesam – in Freiburg Anhang auch bekam, verbreitet sich gar bald das Wort, dass allen Nonnen, welche fein mit Zähnen noch versehen sein, heirateten
jetzt gestattet sei. Aus dem Nonnenchor die Allerälteste sprang hervor. Ein Ausbund aller Hässlichkeit, den Mund aufsperrend weit und breit, und ruft: Gar irre seid Ihr, wenn Ihr glaubt, ich
sei der Zähne ganz beraubt. Noch hab‘ ich einen Stumpen hier: Heiraten will ich, wie auch Ihr... "DER GULLER". Die Sonntagszeitung der Ortenau vom 05. September 2004
Den kompletten Artikel finden Sie hier.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|